RWE-Agentur will Protest gegen Atomstrom verbieten

Von Rebecca EvansDuckhome

Atomstrom von RWE: FINGERWEG!

.ausgestrahlt-Newsletter 3. April 2009, Stefan Diefenbach-Trommer

Die Aktionswoche gegen die geplante Beteiligung am Bau des AKW Belene (Bulgarien) hat RWE gereizt. Nun droht die RWE-Werbeagentur Jung v. Matt mit Strafanzeige und Schadenersatzforderungen, wenn die Persiflage der RWE-Werbung für "ProKlima-Strom" weiter verwendet wird. Doch wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen! Wir wollen auch künftig nicht erst lange abwägen, ob uns vielleicht ein Konzern mit rechtlichen Folgen drohen könnte.

Die RWE-Agentur hat die Rechnung ohne das Internet gemacht; dort gibt es den so genannten Streisand-Effekt: Der Versuch, Informationen zu verbieten, führt zu ihrer noch stärkeren Verbreitung.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt)

Hilf mit, die Drohung ins Leere laufen zu lassen, indem die angegriffene Grafik möglichst große Verbreitung findet. Und sag es weiter, leite diese Mail weiter! Mehr Informationen und die Grafik (siehe oben) zum Download:
www.ausgestrahlt.de/atom/rwe

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