Die deutschen Gesetze sind streng – auch wenn es um Sozialleistungen geht. In Stralsund ist eine zweifache Mutter in der vergangenen Woche obdachlos geworden. Hilfe vom Amt: Fehlanzeige.

Den kompletten Bericht über die unmenschliche ARGE in Stralsund finden Sie beim NDR.
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Wenn die ARGEn die Hartz-Kinder ernähren müssten, dann wären in der BRD schon einige tausend verhungert. Diese Staatsdiener, sie können allesamt den Verfolgern vor einigen Jahrzehnten die Hand reichen, nehmen Gesetze wichtiger als das Wohl der Kinder und Mutter. Wenn wir eine junge Mutter vor die Tür setzen würden, wäre das Geschrei groß, aber bei diesen Unmenschen ist das völlig normal und niemand regt sich darüber auf. Bei ein paar Stellungnahmen wird die Mutter zur Schuldigen gemacht und alles ist wieder in bester Ordnung. Was aus der Mutter und ihren Kindern wird, die Kinder wird sie wohl noch von irgendwelchen übereifrigen Sozialschmarotzern abgeholt bekommen – sie kann ja als Obdachlose schließlich nicht für ihre Kinder sorgen, spielt dabei keine Rolle und wird auch schnell vergessen sein. Toller Sozialstaat!
Es gibt immer noch genug Menschen die glauben, unsere Gesetze sind richtig.
Das sind die Menschen, die selbst noch nie in eine schlimme Lage geraten sind und auch nicht glauben, je in eine geraten zu können.
Hoffen wir für sie, es wird ihnen nie schlechter ergehen, als heute….
Das Problem unserer Gesellschaft ist leider der Egoismus und das Desinteresse an den Mitmenschen. Jeder lebt heute in seiner eigenen kleinen Welt, eine Welt die hauptsächlich durch die Medien bestimmt wird. Wir regen uns heute über banale Dinge auf, wie beispielsweise, wer gerade mit unserem “Helden” in einer Serie rummacht. Wenn anderswo ganze Familien unschuldig durch Bomben ausgelöscht werden, kümmert es uns überhaupt nicht.
Wir können wirklich nur hoffen, dass es uns weiterhin gut geht und wir nie auf einen ausbeuterischen Staat angewiesen sind. Auch bleibt uns bei einem militärischen Überfall nur die Hoffnung, dass sie die zivile Bevölkerung schonen. Unser Wunsch in dieser Situation, andere Menschen mögen uns helfen, wird dann ein unerfüllter Wunsch bleiben.
Schön, wenn man Ämter so vorverurteilt. Die eigentlichen Betrüger sind, wie sich jetzt herausgestellt hat, nun doch die arme Mutter und ihr sog. Sozialberater. Und nun ist Mutti auch noch weg und zur Fahndung ausgeschrieben…
Es ist schon komisch, wenn wir soetwas lesen. Komischerweise hat die Staatsanwaltschaft Stralsund bereits das Ermittlungsverfahren wegen angeblichen Sozialbetruges u.a. im vergangenem Jahr eingestellt. Aber dies interessierte den Anzeigeerstatter “ARGE Stralsund” überhaupt nicht, sondern sie verstecken sich hinter laufenden Verfahren beim Sozialgericht.
Ist leider eine gängige Praxis bei den ARGEn, Verschleppung von Verfahren u.d.gl. und wenn das immer noch nicht reicht, wird eben ein Hausverbot ausgesprochen.
Es zeigt sich leider immer wieder, dass den Hilfesuchenden alles mögliche unterstellt wird, um die Leistung zu kürzen oder auch ganz zu streichen. Ein großer Teil davon hat keine Möglichkeit, sich rechtlich zur Wehr zu setzen. Und wenn doch, dann stellen sie die ARGEn stur oder erfinden Ausflüchte, wie z.B. den Trick mit irgendwelchen fehlenden oder nicht fristgerecht gestellten Anträgen, die natürlich auch nicht auffindbar sind.
Selbst wenn obiges von ssss – was für einfallsloser Name, ARGE-Mitarbeiter? – stimmen sollte, bleibt doch die Unterlassene Hilfeleistung übrig, die, wie auch der ARGE-Sprecher zugibt, an einem fehlenden Antrag – ach ne – gelegen haben soll.
Ja, ja, die Hilfsbedürftigen sind die Bösen!
Ach ne… und wo ist der Bericht? Url?
Diesmal ist nicht der Staat Schuld. Der sogenannte Betreuer ist das Problem. Wer die Ostseezeitungs Artikel über diese Frau liest, wird sehen, welche Kariere der Sozialbetreuer hat. Schaut dort mal nach. Stichwort “sakia koller”. Die Kariere geht von religiöser Gemeinschaft und gekaufter Bischoftitel über Bordelbesitzer und Erotikproduktionen.
Dieser Mann versucht mit vielen Mitteln und Betrügereien sich Gelder zu erschleichen.
Die Frau ist ein armes labiles Opfer, sie wird von diesem Mann nur für seine Zwecke benutzt und ausgenutzt. Dem Betreuer muss das Handwerk gelegt werden.